»Nenikekamen!« (Wir haben gesiegt!) rief 490 v.d.Z. der Läufer von Marathon aus und brach tot zusammen... Zweieinhalb Jahrtausende später war Sport das Aushängeschild der DDR. In diese Zeit und diese Nation wurde ich hineingeboren und war den Helden verpflichtet...
... bis eine Verletzung erst dem Kapitel Judo ein Ende setzte... und ich dann auch noch mit der großen Liebe Radfahren Schluß gemacht hatte. 1982 hatte ich das Rennrad in den Keller gestellt. Hätte jemand mir damals 21jährigem prophezeit, in fernen Zeiten würde ich wieder anfangen - und auch noch Marathonläufer werden! - hätte ich ihn als verrückt erklärt. Ich war unter den besten Rennfahrern Sachsens, und nun ausgerechnet Laufen, die abgelehnte Sportart. Nach meiner Flucht in die BRD 1984 ging alles in die Versenkung. Aber ich habe nie vergessen, wo ich herkomme. Zwischen vielen Rauschgiften gab der Marathonlauf dem Dasein einen neuen Sinn. 42 Kilometer bis zum Ziel. Der Reiz, sie einmal zu bezwingen kam Mitte der Achtziger auf. Der an der Haustür vorbeiführende Frankfurt-Marathon war der Auslöser. 17 Jahre nach dem letzten Radrennen wagte ich ein Comeback als Läufer und trat mit einer Vorbereitung aus wenigen Trabkilometern und einem Bauch voller Schmetterlinge beim Frankfurt-Marathon 1999 an. Fünf Stunden und tausend Tote später taumelte ich ins Ziel, und konnte danach tagelang keine Treppe mehr runtergehen. Das hätte nie passieren dürfen!
 
Mit einem Wochenpensum bis zu 170 Kilometer unterbot ich in Berlin 2008 - als mittlerweile 46jähriger - erstmals die magische Marke von drei Stunden, feierte kurz darauf in New York den sportlich kostbarsten Erfolg, und belegte ein Jahr später zeitgleich mit dem zweimaligen New-York-Sieger German Silva aus Mexiko in Chicago Platz 666. Mit 2:52 Stunden war in Rotterdam 2010 das zeitliche Maximum erreicht. Als wertvollste Platzierung bleibt der 30. Rang in Mainz 2011. Lange hab ich alles aus eigener Kraft gemacht. Moralische Stärke gab Marathona Peanut, die in Würzburg 2006 ihre Feuertaufe über die 42 Kilometer erhielt und deren Bestzeit bei 3:57 Stunden (Amsterdam 2010) steht. Mit der Vollendung der Majors war für uns das Höchste erreicht. Boston, London, Berlin, Chicago, New York - wir haben alle gesehen. Ab 26. Dezember 2008 lief ich täglich. Egal, ob Regen oder Schnee, ob Erschöpfung oder Verletzung, Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. »Streaker« (Streifen) sagt man auch dazu. Im Sommer 2010 durfte ich unter Altmeister Stenzel erstmals in der Leistungsgruppe von Spiridon Frankfurt mitmachen. Im August 2011 verhalf ich einer jungen Läuferin aus dem Marathonland Äthiopien zu ihrem ersten Lauf über 40 Kilometer. Danach schlug die Afrikanerin ein Kreuz. Nach dem Frankfurt-Marathon 2011 begann der Stern zu sinken. Das Aus für die großen Ziele kam im folgenden Frühling durch ein Muskelriß. Bis dahin hatte ich 13 Marathons unter drei Stunden geschafft.
 
Ruhm und Zeiten interessieren mich nur noch am Rande. Ich bin gelassener geworden. Vieles ist mir nicht mehr wichtig. Ich habe gelernt, alles in größerem Zusammenhang zu sehen und Dinge ganz oft zu wiederholen. Marathon bleibt für mich etwas, das mit Durchhaltevermögen, Zähigkeit und eisernem Willen zu tun hat. Etwas, das Nichts und Niemand und auch kein Geld der Welt bringen kann: ein gutes Herz, starke Lungen und der Endpunkt nach zweiundvierzigkommaeinhundertfünfundneunzig Kilometern. Soweit der Atem reicht...
 
Monumente des Marathons
 

Den »World Marathon Majors« eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Als WMM werden die dominierenden Langstreckenrennen der Welt bezeichnet. Drei davon werden in USA ausgetragen, einer in England, einer in Deutschland. Boston fand erstmals 1897 statt, New York 1970, Berlin 1974, Chicago 1977, London folgte 1981. Die Strecken unterscheiden sich stark: Alle führen zwar über 42,195 Kilometer, jedoch kommen Berlin und besonders Chicago mit einem brettflachen und mit Weltrekorden glänzendem Gelände aus. London dagegen weist einige leichtere Rampen auf. Im Gegensatz zu diesen drei durchweg auf Asphalt ausgetragenen Klassikern zeichnet sich der Mythos Boston und das durch hohe Brücken verbundene New York durch teils rauhe Versatzstücke aus Beton aus. Bei allen fünf ist die Weltelite am Start. Die Faszinationskraft schlägt einen für immer in den Bann! Bei keinem anderen Marathon werden die Sportler so gefeiert, wird der Kämpfer - auch der gegnerische - so bewundert wie bei den Majors. Nirgends sind die Gefühle so groß wie im »Wellesley Scream Tunnel«, auf der »Tower Bridge«, am »Wilden Eber«, im »Loop« und auf der »First Avenue«! 2006 ins Leben gerufen, gastiert die Serie seit 2012 auch in Tokio.
KAMPFBERICHTE
..... Frankfurt-Marathon 2015
..... Rodgau-Ultramarathon 2015
..... Rom-Marathon 2014
... 21 km: Gießen
..... Rodgau-Ultramarathon 2014
..... Berlin-Marathon 2013
... 10/21 km: Frankfurt I Marburg I Obertshausen I Karben I Vilbel
..... Koberstädter Waldmarathon 2013
..... Sommer 2013
... 10 km: Florstadt
..... Hamburg-Marathon 2013
..... Rom-Marathon 2013
... 21 km: Pohlheim I Mörfelden
..... Frankfurt-Marathon 2012
... 15/21 km: Frankfurt I Offenbach
..... Karlsruhe-Marathon 2012
... 21 km: Stierstadt I Obertshausen I Karben I Mühlheim
..... Hamburg-Marathon 2012 ... 21/25 km: Mörfelden I Rodgau
..... Bienwald-Marathon 2012
..... Winter 2011
... 21 km: Haßloch
..... Frankfurt-Marathon 2011
... 21/15 km: Obertshausen I Koberstadt I Ginnheim
..... Karlsruhe-Marathon 2011
..... Hessentags-Marathon 2011
..... Mainz-Marathon 2011
..... Rotterdam-Marathon 2011
..... Bienwald-Marathon 2011
... 10/21 km: Frankfurt I Buseck I Mörfelden
..... Amsterdam-Marathon 2010
... 10/21 km: Stierstadt I Karben I Bruchköbel I Ginnheim
..... Münster-Marathon 2010
..... Sommer 2010
... 21 km: Krotzenburg I Oberursel I Offenbach
..... Rotterdam-Marathon 2010
..... Bienwald-Marathon 2010
... 10/21 km: Frankfurt I Buseck I Mörfelden I Seligenstadt
..... Arolsen-Marathon 2009
... 10 km: Rodgau
..... Chicago-Marathon 2009
... 10/21 km: Frankfurt I Stierstadt I Karben I Koberstadt I N. Isenburg
..... Paris-Marathon 2009
... 21 km: Gießen I Buseck I Mörfelden I B.Kreuznach
..... New-York-City-Marathon 2008 ... 21 km: Obertshausen I Hüttenfeld I Mühlheim
..... Berlin-Marathon 2008
... 10/21 km: Frankfurt I Obertshausen I Hüttenfeld I Mühlheim
..... Boston-Marathon 2008
... 10/21 km: Frankfurt I Mörfelden I Frankfurt I Brechen
..... Berlin-Marathon 2007 ... 21 km: Karben I Mühlheim
..... London-Marathon 2007 ... 10/21 km: Frankfurt I Hofheim I Frankfurt I Gießen
..... Frankfurt-Marathon 2006
..... Berlin-Marathon 2006
... 21 km: Bruchköbel I Karben
..... Würzburg-Marathon 2006
... 21 km: Frankfurt I Nidderau
..... Frankfurt-Marathon 2005
..... Dresden-Marathon 2005
... 21 km: Bensheim
..... Oberelbe-Marathon 2005
..... Bonn-Marathon 2005
... 21 km: Frankfurt
..... Frankfurt-Marathon 2004
... 21 km: Griesheim
..... Mainz-Marathon 2004
..... Weiltalweg-Marathon 2004
..... Frankfurt-Marathon 2003
..... Frankfurt-Marathon 2002
..... Mainz-Marathon 2002
..... Königstein-Dresden-Marathon 2002
..... Frankfurt-Marathon 2001
..... Mainz-Marathon 2001
..... Frankfurt-Marathon 2000
..... Frankfurt-Marathon 1999
 
Zeitraum: 1999-2015
Verein: Spiridon Frankfurt
Erfolge
2006
  AK-3. Bruchköbeler Stadtlauf (Halbmarathon)                                         
2007
  AK-3. bei den Halbmarathons in Gießen, Karben und Mühlheim                           
2008
  AK-Sieger Int. Volkslauf Mühlheim (HM)                                            
   AK-2. Brechener Straßenlauf (HM)
   AK-3. bei den Halbmarathons in Obertshausen und Hüttenfeld                             
2009
  8. Arolsen-Marathon                                                          
   3. Seppel-Kiefer-Gedächtnislauf Bad Kreuznach (HM)
   AK-Sieger Karbener Stadtlauf (HM)                                               
2010
  259. Rotterdam-Marathon                                                      
   243. Amsterdam-Marathon
   3. Bruchköbeler Stadtlauf (HM)
   3. Brunnenfestlauf Oberursel (HM)
   3. Lauf gegen das Vergessen Frankfurt (10 km)
   AK-Sieger bei den Halbmarathons in Mörfelden und Stierstadt
   AK-2. Limeslauf Krotzenburg und Offenbacher City-Lauf (jeweils HM)
   AK-3. Busecker Winterserie und Karbener Stadtlauf (jeweils HM)
   AK-3. Seligenstädter Winterserie (10 km)                                           
2011
  30. Mainz-Marathon                                                           
   AK-15. Frankfurt-Marathon
   38. Karlsruhe-Marathon                                                        
   3. Lauf gegen das Vergessen Frankfurt (15 km)
   AK-Sieger Busecker Winterserie (HM)
   AK-2. Nikolauslauf Haßloch (HM)                                                 
2012
  AK-2. Rodgauer Osterlauf (25 km) und Karbener Stadtlauf (HM)                           
   AK-3. Mörfelder Halbmarathon
   AK-Sieger Lauf gegen das Vergessen Frankfurt (15 km)                                 
2013
  AK-2. Koberstädter Wald-Marathon                                                
   3. Quellenhalbmarathon Bad Vilbel (10 km)
   AK-Sieger bei den Halbmarathons in Obertshausen und Karben
   AK-Sieger Sonnenwendlauf Frankfurt (10 km)
   AK-3. bei den Halbmarathons in Mörfelden und Marburg
   AK-2. Niddalauf Florstadt (10 km)                                                 
ALLE MARATHON- UND HALBMARATHONLÄUFE
Marathon Zeit Starter Platz M AK
Frankfurt 1999 4:47:06 8646 6509 1162
Frankfurt 2000 3:54:00 7987 3734 865
Mainz 2001 3:21:46 2885 452 122
Frankfurt 2001 3:20:48 9359 1488 301
Königstein Dresden 2002 * 3:25:13 592 76 20
Mainz 2002 3:19:51 2617 238 53
Frankfurt 2002 3:19:35 7761 764 174
Frankfurt 2003 3:23:42 9107 1120 236
Weiltal 2004 * 3:25:51 1056 125 27
Mainz 2004 3:20:43 2776 337 102
Frankfurt 2004 3:12:20 8724 757 171
Bonn 2005 3:26:09 2616 448 124
Oberelbe 2005 * 3:16:01 1005 52 14
Dresden 2005 3:08:30 1664 99 24
Frankfurt 2005 aufg. 9374 0 0
Würzburg 2006 3:17:19 1444 212 41
Berlin 2006 3:08:58 32479 1360 171
Frankfurt 2006 3:19:39 9580 966 151
London 2007 3:12:31 36396 1627 204
Berlin 2007 3:13:43 33476 2502 388
Boston 2008 3:00:51 22375 1251 293
Berlin 2008 2:55:17 36841 855 108
New York City 2008 2:57:28 38832 722 54
Paris 2009 ** 2:58:47 31373 941 346
Chicago 2009 2:58:48 34792 666 43
Arolsen 2009 */**/^ 3:00:47 600 8 2
Kandel 2010 2:56:23 736 35 10
Rotterdam 2010 ** 2:52:47 12456 259 36
Münster 2010 2:55:15 3096 47 6
Amsterdam 2010 ** 2:54:38 10241 243 23
Kandel 2011 2:57:02 575 33 4
Rotterdam 2011 ** 2:56:40 8020 333 38
Mainz 2011 2:58:50 1258 30 3
Oberursel 2011 ^ aufg. 296 0 0
Karlsruhe 2011 2:58:57 1232 38 5
Frankfurt 2011 2:54:27 12968 450 15
Kandel 2012 aufg. 573 0 0
Hamburg 2012 # 4:13:44 10724 5759 761
Rom 2013 3:17:23 10665 805 80
Hamburg 2013 aufg. 11441 0 0
Koberstadt 2013 3:17:05 156 15 2
Berlin 2013 3:14:50 36527 3378 274
Rom 2014 # 4:24:54 14875 8307 1317
Frankfurt 2015 aufg. 14565 0 0
* Bruttozeitnahme I ** Gesamtplatz M+W I ^ Berglauf I # außer Konkurrenz
50-km-Ultramarathon Zeit Starter Platz M AK
Rodgau 2014 4:23:35 835 124 29
Rodgau 2015 4:57:23 860 248 49
25-km-Lauf Zeit Starter Platz M AK
Rodgau 2012 * 1:44:40 209 19 2
Halbmarathon Zeit Starter Platz M AK
Griesheim 2004 */** 1:34:26 679 179 41
Frankfurt 2005 1:28:30 2388 189 38
Bensheim 2005 1:28:35 536 20 5
Frankfurt 2006 1:33:30 2589 346 54
Nidderau 2006 */+ 1:28:05 140 11 7
Karben 2006 * 1:30:01 169 22 12
Bruchköbel 2006 */** 1:29:00 151 14 3
Frankfurt 2007 1:29:08 2823 234 38
Gießen 2007 */**/^ 1:32:28 160 14 3
Karben 2007 * 1:27:31 206 6 3
Mühlheim 2007 * 1:27:12 300 24 3
Mörfelden 2008 */** 1:28:54 497 65 11
Frankfurt 2008 1:28:06 2742 160 19
Brechen 2008 * 1:25:25 237 11 2
Obertshausen 2008 * 1:27:32 379 17 3
Hüttenfeld 2008 * 1:25:06 185 13 3
Mühlheim 2008 * 1:24:56 391 13 1
Gießen 2008 */**/^ 1:32:43 299 37 5
Buseck 2009 */^ 1:25:58 184 22 4
Mörfelden 2009 */** 1:28:53 313 36 9
Kreuznach 2009 */** 1:25:24 91 3 1
Stierstadt 2009 * 1:28:04 177 13 10
Karben 2009 * 1:28:09 253 5 1
Koberstadt 2009 1:25:00 1045 16 4
Neu-Isenburg 2009 1:22:56 1464 18 5
Buseck 2010 */^ 1:25:40 164 7 3
Mörfelden 2010 */** 1:25:09 222 11 1
Krotzenburg 2010 */** 1:24:28 194 6 2
Oberursel 2010 */^ 1:27:20 186 3 2
Offenbach 2010 * 1:24:23 190 9 2
Stierstadt 2010 * 1:27:26 132 8 1
Karben 2010 * 1:24:57 187 12 3
Bruchköbel 2010 * 1:28:28 142 3 1
Buseck 2011 */^ 1:24:30 130 11 1
Mörfelden 2011 */** 1:24:08 448 32 4
Obertshausen 2011 * 1:27:25 321 18 4
Koberstadt 2011 - 1:24:11 792 17 5
Haßloch 2011 * 1:24:24 342 17 2
Mörfelden 2012 * 1:27:55 309 24 3
Stierstadt 2012 * 1:35:50 134 24 4
Obertshausen 2012 */ # 1:59:28 253 147 15
Karben 2012 * 1:31:01 177 13 2
Mühlheim 2012 * 1:26:39 327 16 4
Karlsruhe 2012 1:29:28 5172 279 20
Offenbach 2012 1:26:45 832 78 7
Pohlheim 2013 * 1:32:30 187 38 5
Mörfelden 2013 * 1:29:24 289 25 3
Marburg 2013 1:32:37 1279 67 3
Obertshausen 2013 * 1:30:40 304 19 1
Karben 2013 * 1:26:44 156 9 1
Gießen 2013 */^ 1:33:28 240 51 6
* Bruttozeitnahme I ** Gesamtplatz M+W I +/- Krumme Distanz I ^ Berglauf I # außer Konkurrenz
 
Zeitraum: 1976-1982
Vereine: BSG Aufbau Dresden-Mitte, SG Dynamo Dresden-Nord
Erfolge (Klick auf Verweis öffnet Jahrbuch mit Statistik)
1976 (AK 14/15)
  2. GP Radebeul                                                             
   3. Internationale Dresdner Meisterschaft
   Sieg Kleine Friedensfahrt der POS Dresden
   3. Olympia-Preis Bahn (Sprint), Dresden
   Sektionsmeister Aufbau Dresden-Mitte                                             
1977 (AK 14/15 / AK 16-18)
  3. 1.-Mai-Preis Dresden                                                        
   Sektionsmeister Aufbau Dresden-Mitte                                             
1978 (AK 16-18)
  2. GP des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes FDGB, Glaubitz                       
   5. Gesamtwertung Vier-Etappenfahrt Rund um Dresden (3. 1. Etappe, 3. 2. Etappe)
   3. Landesmeisterschaft Dresden Paarzeitfahren, Sproitz (Lehmann/Voland)
   2. BAR in Kamenz Paarzeitfahren (Pidun/Voland)
   3. Kriterium Weidaer Dreieck
   3. BAR in Meißen Paarzeitfahren (Lehmann/Voland)
   7. Int. Pokal der Entfaltung (CSSR-offenes Kriterium), CS-Litvínov
   14. DDR-Auswahlrennen Rund um die Goethestraße Görlitz                             
1979 (AK 16-18 / Amateure)
  Sieg Kriterium Weidaer Dreieck (BAR) (Amateure)
   6. Int. Memorial (CSSR-offenes Kriterium), CS-Litvínov
   Sieg Kinder- und Jugendspartakiade Dresden im Straße Einzel, Zeit- u. Punktefahren
   Vizelandesmeister Dresden im Punktefahren
   2. Int. Pressefestpreis der Sächsischen Zeitung Dresden
   2. Int. Kriterium in Löbau
   2. Striesener Kriterium Dresden
   2. Kinder- und Jugendspartakiade Dresden im Malfahren
   3. Kriterium Weidaer Dreieck
   3. BAR Einerverfolgung, Heidenau
   3. Kinder- und Jugendspartakiade Dresden in der Einerverfolgung
   13. DDR-Auswahlrennen Rund um Langenau
   6. Landesauswahlwertung Dresden 1978/79
   5. Gesamtwertung Int. Drei-Etappenfahrt Rund um Dresden
1980 (Amateure)
  2. Rund um den Waldmax Dresden (DDR-offenes Querfeldeinrennen)                       
   2. Landesmeisterschaft Dresden im Querfeldein
   3. Landesmeisterschaft Dresden im Paarzeitfahren, Kamenz (Köber/Voland)
   3. Cossebauder Kriterium
   19. Gesamtwertung DDR-Auswahlrennen Vier-Etappenfahrt Rund um Dresden                
1981
  Landesmeister Dresden in der Einerverfolgung
   Vizelandesmeister Dresden im Kriterium und Paarzeitfahren (Busch/Voland)
   Vizelandesmeister K.-M.-Stadt im Paarzeitfahren, Hainichen (Mosch/Voland)
   Vizelandesmeister Dresden im Zeitfahren (Bahn)
   Vizelandesmeister Dresden im Crosslauf
   3. Landesmeisterschaft Dresden im Einzelzeitfahren
   3. Landesmeisterschaft Dresden im Sprint
   3. BAR in Bischofswerda
   3. Rund um Glaubitz
   3. Landesqualifikation Dresden zur DDR-Meisterschaft Querfeldein
   7. DDR-Auswahlrennen Vier-Etappenfahrt Rund um Dresden, 1. Etappe
   11. DDR-Auswahlrennen Kriterium GP Wolfen
   11. DDR-Auswahlrennen GP der LPG Großwalthersdorf
   14. DDR-Bestenermittlung Kriterium GP Brandenburg
   18. Gesamtwertung Int. Lausitz-Rundfahrt
   41. Gesamtwertung DDR-Auswahlrennen (1. Lötzsch, 2. Schmeißer, 3. Künast)
   Sektionsmeister Einzelzeitfahren Dynamo Dresden-N
1982
  Landesmeister Dresden im Einzelzeitfahren                                         
   Vizelandesmeister Dresden im Kriterium
   2. Kriterium 1.-Mai-Preis Dresden
   2. Kriterium Weidaer Dreieck
   2. Sektionsrennen Dynamo Dresden-N
   3. Kriterium in Klitten                                                         
AWR = Auswahlrennen
BAR = Bezirksauswahlrennen / Bezirk entsprach in der DDR einem Bundesland
GP = Großer Preis
 
Zeitraum: 1972-1975
Vereine: BSG Lokomotive Dresden, BSG Pneumant Dresden
Kampfbilanz: 19 Siege, 1 Unentschieden, 14 Niederlagen
Erfolge
1972 (Schüler)
  3. Einzelturnier der BSG Lokomotive Dresden                                       
1974
  Vizesektionsmeister Lokomotive Dresden                                           
Stand: Oktober MMXV