Nie hätte ich geglaubt, jemals über Saint Vitus zu schreiben. Lange galt mein Faible dem Speed, Thrash und Death Metal. Doom führte damals ein Nischendasein... Die erste Berührung mit Saint Vitus hatte ich Ende der Achtziger durch die Fernsehsendung »Headbangers Ball« (Erinnert sich jemand daran?!). Aber erst als aus Metallica geschminkte Clowns wurden, und andere Idole als tumbe Selbstparodien dem Mammon verfielen, erst als ich selbst im reifen Metalalter war, erkannte ich die wahre Tiefe des Doom... und war ganz besonders von einer Gruppe fasziniert, einer aus meiner Generation: der mit dem sagenumrankten gebrochenen ´V`!
 
Für Dave, Mark, Armando, Scott, Wino & Chritus
GESCHICHTE ¤ MITGLIEDER ¤ WERKE & TEXTE ¤ LIVE ¤ FILME
 
.:: DIE GESCHICHTE ::.
Erinnerung
 
Los Angeles, 1978: Die Geschichte von Saint Vitus begann, als sich die Gitarristen David Chandler und Mark Adams mit Schlagzeuger Armando Acosta zusammenfanden. Mit einem ersten Bassisten und Sänger firmierten die langhaarigen Black-Sabbath-Anfleher unter dem Namen Tyrant. Adams wechselte an die Bassgitarre, und mit einem zweiten Vokalisten bestritt man erste Auftritte in L.A. Nachdem vorübergehend Chandler den Gesang übernahm, fand sich in Scott Reagers (einem Fan) der erste »richtige« Sänger. Damit war die Gruppe komplett und die weitgehend unbeachtete Subkultur Doom Metal zum Leben erweckt. Wegen der Häufigkeit des Namens benannten sich Tyrant 1981 um. Ihren neuen Namen »Saint Vitus« entliehen sie einem Black-Sabbath-Lied. Dessen Patron war ein Junge aus dem Mittelalter, der - weil er Gott mehr liebte als seinen Kaiser - vor Löwen geworfen und mit heißem Öl und Eisenplatten gemartert wurde. Sein Name war Vitus. Weil man Vitus´ Körper nach der Enthauptung heftig zucken sah, wurde nach ihm die epileptische Krankheit »Veitstanz« benannt. Saint Vitus´ Musik ist ein Abbild des »Saint Vitus Dance«: Sie ist voller Pein, äußerst körperlich und schwarz wie Teer. Es geht um Kriege, Drogen und die Abgründe des Menschen, aber auch um Glaube, Freundschaft und Liebe. Alles zusammen wird mit einem Höchstmaß an Eindringlichkeit zelebriert. Schon mit den ersten Klängen packen Saint Vitus, und nach ein paar Riffs ist man ganz in ihrem Bann!
 
Nach einer Nacht und einer Freundschaft mit den Speed-Metallern Overkill wurden Saint Vitus von ebenjenen bei der von Black Flag geleiteten Hardcore-Plattenfirma SST Records eingeführt. Hier erschufen Vitus in rascher Abfolge als Antikultur zum Hardcore drei Metalkolosse, wie sie die Welt noch nicht erlebt hatte. Jeder urelementar und dunkel grollend wie ein Vulkan. 1984 das - bereits 1979 unter Tyrant entstandene - ungeschliffene Langeisen Saint Vitus; 1985 das düstere Minialbum The Walking Dead, sowie das metallisch brausende zweite Album Hallow´s Victim. Nach der dritten Nacht bei der folgenden US-Tour stieg Reagers unter Tränen mit Heimweh aus.
 
Das Jahr 1986 brachte einen Schlüsselmoment. Scott »Wino« Weinrich stieß zur Gruppe und löste Reagers ab. Mit Wino verfügte man jetzt nicht nur über einen gottbegnadeten Sänger, sondern auch über einen starken Rhythmusgitarristen! Winos kräftiges, klares Timbre veredelte den ursprünglich mit Reagers entstandenen Klassiker Born Too Late (1986) und die Thirsty And Miserable EP (1987). Dazu forcierte sein rauher Sechssaiter auf Mournful Cries (1988) und dem manisch schwarzen Ungetüm V (1989) die Instrumentenfront. Winos schamanengleiche Erscheinung, Daves besessene Wah-Wah-Gitarre, Marks drückende Bässe und Armandos dumpf dröhnende Trommeln machten Saint Vitus zur Seele des Doom. Niemand besaß die dunkle Leuchtkraft, keine Figuren die Tiefe von Vitus. Jeder Ton war pure Magie, jedes Lied ein Heiligtum für die Ewigkeit. Als Vitus 1988 mit dem Sammelsurium Heavier Than Thou das Kapitel SST schlossen, waren sie nicht viel mehr als lokale Größen.
 
In Europa kannten Vitus mehr Leute als in Amerika. Sie gingen zur legendären Berliner Doomschmiede Hellhound, und brachen zu ausgiebigen Feldzügen über die Alte Welt auf, u.a. mit Agnostic Front und Count Raven. Zeugnis mythischer (und nicht selten verdrogter) Nächte, ist die Aufnahme Live von 1989. Ganz gleich was Chandler und Konsorten taten - ein paar Gesten, schlichte Töne - sie fesselten ihre Anhänger. Nur der Ruhm blieb ihnen verwehrt. Wovon leben? Doom war alles, was sie hatten! Ernüchterung machte sich breit. Nach einer Tour mit Obsessed und Querelen hinter den Kulissen verließ Wino den Bund und ging zurück nach Maryland zu seiner Jugendliebe The Obsessed, die er für Vitus verlassen hatte. Nachfolger sollte der Schwede »Messiah« von Candlemass werden, doch dann rekrutierten Vitus dessen Landsmann Christian »Lord Chritus« Linderson von Count Raven. Chritus kannte man von einer gemeinsamen Tour. Er verkörperte das hohe, ekstatische Leiden des »Prince of Darkness«. Die Liaison scheiterte. Das endzeitliche C.O.D. (1992) blieb eine beachtliche, aber blockierende Affäre - nicht zuletzt durch die erbärmlich flache Produktion durch Don Dokken. Danach wurde es still um die Gruppe.
 
1994 flackerte wieder Leben auf. Mit der Rückkehr von Reagers stellten sich Vitus noch mal in der Urbesetzung auf. Doch auch dieser Versuch zerfiel bald schon wieder zu Asche. Das verfluchte siebente Studioalbum, Die Healing, sollte hochgradig elegisch und zum doomigsten Werk überhaupt - aber auch zum finanziellen Fiasko und (für lange Zeit) finalen Zeichen werden. Nach einer Europatournee mit Revelation und inneren Zerwürfnissen lösten sich Vitus 1995 auf.
 
Post mortem
 
Wino, der sein ganzes Leben dem Doom vermacht hat, gründete auf den Niedergang von The Obsessed (1995) Shine, die sich später in Spirit Caravan umbenannten. Auf deren drogenbedingten Zusammenbruch folgten Episoden mit Place Of Skulls und den Doompunks The Hidden Hand. Seit 2008 ist er mit dem Bluesrock-Projekt Wino zugange. - Chandler wurde nach langem Rückzug aus dem Geschäft 2003 von Ron Holzner (Trouble) reaktiviert. Deren Stoner-Punk-Unternehmen trägt den Namen Debris Inc. - Lord Chritus sang von 1998 bis 2002 bei den Heavybluesern Terra Firma. Nach deren Scheitern hauste er einsam in einer Hütte im Wald vor Stockholm, bevor er 2008 zusammen mit Vicar (Ex-Reverend Bizarre) unter Lord Vicar wieder auftauchte. - Armando trommelte einige Jahre bei den Southernrockern Dirty Red. Sein Leben endete nach 58 Jahren am Erntedank 2010. Mediziner hatte »Mondo« abgelehnt.
 
Lebenszeichen
 
Saint Vitus atmen noch. Nach kurzen Reunionen 2003 und 2009 extra für die großen Festivals »With Full Force«, »Roadburn« und »Hellfest«, wagte Chandler mit dem Schlagzeuger Henry Vasquez einen Neuanfang. Siebzehn Jahre nach dem letzten Studioalbum erschien 2012 neues Material. Season of Mist war der Verleger des Albums Nummer acht, Lillie: F-65 sein enigmatischer Titel, und die Achtzigerjahre sowie 'Children of Doom' die Eingebungen. Im Winter 2012 wurde unter dem Namen Marbles In The Moshpit ein Konzert in Ontario 1984 entstaubt und mit dem geilen, lauten Metalstil von damals in Vinyl gepresst. Die Zeit schien stillgestanden zu haben - aber die alten Tage waren nie zu erreichen. Mach´s gut, schöne Vergangenheit! Auf Wiedersehen, Vitus!
 
.:: DIE MITGLIEDER ::.
  Armando Acosta † (dr, 1979-2009)
   Mark Adams (bs)
   Dave Chandler (gt)
   Christian Linderson (vc, 1991/92)
   Scott Reagers (vc, 1979-85, 1995)
   Henry Vasquez (dr, ab 2009)
   Scott Weinrich (vc/gt, 1986-90, ab 2003)
 
.:: DIE WERKE ::.
Klick aufs Plattencover zeigt die TEXTE an
Saint Vitus (SST, 1984)
Saint Vitus (4:49)
White Magic / Black Magic (5:27)
Zombie Hunger (7:21)
The Psychopath (9:26)
Burial At Sea (8:38)
The Walking Dead E.P. (SST, 1985)
Darkness (3:27)
White Stallions (5:22)
The Walking Dead (11:46)
Hallow´s Victim (SST, 1985)
War Is Our Destiny (4:14)
White Stallions (5:26)
Mystic Lady (7:44)
Hallow´s Victim (2:51)
The Sadist (4:00)
Just Friends (Empty Love) (5:45)
Prayer For The (M)asses (5:33)
Born Too Late (SST, 1986)
Born Too Late (6:57)
Clear Windowpane (3:19)
Dying Inside (7:26)
H.A.A.G. (Hell Ain´t A Game) (5:04)
The Lost Feeling (5:24)
The War Starter (6:45)
Thirsty And Miserable E.P. (SST, 1987)
The End Of The End (5:49)
Look Behind You (3:21)
Thirsty And Miserable (3:54)
Mournful Cries (SST, 1988)
The Creeps (2:47)
Dragon Time (7:24)
Shooting Gallery (6:44)
Bitter Truth (4:12)
The Troll (6:54)
Looking Glass (4:49)
Heavier Than Thou Comp. (SST, 1988)
Clear Windowpane (3:14) ... Born Too Late (6:52) ... Look Behind You (3:18) ... Thirsty And Miserable (3:51) ... Dying Inside (7:23) ... The Lost Feeling (5:22) ... H.A.A.G. (5:02) ... Shooting Gallery (6:44) ... Bitter Truth (4:12) ... Dragon Time (7:33) ... War Is Our Destiny (4:10) ... White Stallions (5:26) ... White Magic/Black Magic (5:26) ... Saint Vitus (4:47)
V (Hellhound, 1989)
Living Backwards (2:30)
I Bleed Black (5:10)
When Emotion Dies (2:00)
Patra (Petra) (7:28)
Ice Monkey (4:02)
Jack Frost (7:12)
Angry Man (4:23)
Mind-Food (3:07)
Live (Hellhound, 1989)
Living Backwards / Born Too Late (9:39) ... The War Starter (7:30) ... Mind-Food (3:15) ... Looking Glass (4:50) ... White Stallions (5:40) ... Look Behind You (4:37) ... Dying Inside (8:59) ... War Is Our Destiny (4:10) ... Mystic Lady / Clear Windowpane (17:06)
C.O.D. (Hellhound, 1992)
Intro (1:47)
Children Of Doom (6:07)
Planet Of Judgement (7:39)
Shadow Of A Skeleton (5:55)
(I Am) The Screaming Banshee (3:48)
Plague Of Man (8:01)
Imagination Man (4:25)
Fear (4:48)
Get Away (7:23)
Bela (5:58)
A Timeless Tale (2:17)
Hallow´s Victim (Exhumed) (4:03)
Die Healing (Hellhound, 1995)
Dark World (4:55)
One Mind (4:32)
Let The End Begin (7:36)
Trail Of Pestilence (5:10)
Sloth (8:11)
Return Of The Zombie (6:41)
In The Asylum (8:10)
Just Another Notch (4:30)
Lillie: F-65 (Season of Mist, 2012)
Let Them Fall (4:01)
The Bleeding Ground (6:20)
Vertigo (2:43)
Blessed Night (4:08)
The Waste of Time (5:51)
Dependence (7:53)
Withdrawal (3:33)
Marbles In The Moshpit - Live (Buried By Time And Dust, 2012)
Saint Vitus (4:49)
White Magic / Black Magic (5:27)
Zombie Hunger (7:21)
Hallow´s Victim (2:51)
War Is Our Destiny (4:10)
Prayer For The (M)asses (5:33)
White Stallions (5:22)
Darkness (3:27)
 
.:: UNITED EIN TIME ::.
Im Sommer 2003 schlossen Vitus Frieden - erstmals seit 1991 im klassischen Born-Too-Late-Line-up. Und wie sie sagten: nur für dieses eine Mal. Auslöser war Chandlers Auftritt in Wacken 2002, wo er mit Debris Inc. »Born too Late« gespielt und gefühlt hatte, daß das Faszinoum Saint Vitus ungebrochen war. Vom Bassisten Holzner bestärkt, gab er die Reaktionen an die alten Buddies weiter - und die waren berührt. - - Am 1. Juli 2003 kamen die Totgeglaubten im »Double Door« Chikago zu einem »Warm-up-Gig« zusammen, und vier Tage später betraten sie deutschen Boden: zur einmaligen Auferstehung beim Metal-Festival »With Full Force« auf dem Fliegerhorst Roitzschjora. Sturm und Regen hatten Doomflair geschaffen. Weder eine strapaziöse Anreise noch bizarre Szenen im Festgelände konnten uns noch aufhalten. In der fünften Stunde betrat ich mit meinem Mädel die durchtränkte Plane vor der gigantischen Hauptbühne. Ein Pressepaß von Bogo Ritter ebnete mir den Weg ins Sperrgebiet - vier St. Vitus über mir. Sie waren wunderschön, wie Götter. Eine Division Metalfans im Rücken. Und der Himmel schloß die Schleusen...
Um 17.33 Uhr warnte Dave Chandler - mit gespreizten Armen und Händen das ´V` formend -: »Hey man! Beware of what you wish for!« Darauf rollte stoischer Trommelwirbel über die Grasebene, darüber ein Riff wie ein feuerspeiender Drache: »Clear Windowpane«... Götterdämmerung! Wino erschien. Wie Dave mit angegrauten, aber arschlangen Haaren. Der Wino erhob seine Stimme und sang durchdringend bis auf die Knochen: »I see colours everywhere, I have things living in my hair... » LSD, Phantasie oder Wirklichkeit? Da oben standen St. V! Das Endorphin strömte nur so, ich zitterte wie ein Grashalm und konnte kaum die Kamera halten. Allein beim Verfassen dieser Zeilen steigen mir Tränen in die Augen. Wino machte seine erste und einzige Ansage, exakt vier Worte: »Hallo Duitschland! Wie geht´s?« Dies beschrieb wohl ungefähr den Grad seiner Lebensfreude. Schocker Nummer zwei folgte: »Dying Inside«. Wino litt sich noch mal durch seine eigene Hölle: »I can´t control my addiction. I´ve tried time and time again. I´m losing all my friends and lovers. Alcohol knows it´s gonna win.« Gott labte sich an Gänsewein und alle litten mit. Aus Respekt vor Scott Reagers widmete Dave das Nächste den »people in the old Vitus-shirts«, und Wino entstaubte es mit beschwörenden Augen: »White Magic/Black Magic«, mit seinen weißmagisch-schwarzmagischen Linien »I believe in miracles, I don´t believe in sin. I believe in wizardry, I don´t believe in trends.« Die erste Walze vom Überwerk 'V' rollte über Roitzschjora: »Living Backwards«. Wieder zelebrierte Wino jede Silbe mit höchster Eindringlichkeit. »Dreams were made for mortals, none were left for me. So I´m living backwards, the past is all I see.« Die Reporter mußten den Graben verlassen. Ich kämpfte mich durch die vorderen Reihen, sah Leute weinen, andere tanzten in Ekstase, viele waren paralysiert. Ein Trauma schwarz wie Teer strich über uns: »I Bleed Black«. Seine Zeilen: »Open my veins, I do it every day. I live in a dark world, where death is just an L.A. game.« Vor zehn Jahren lief schwarzes Blut durch Winos Adern. Er war dem Tod näher als dem Leben. Heute durften wir ihn anbeten. Die adrenalinbeladenen Rösser »White Stallions« galoppierten. Selbst der introvertierte Mark doomte nun wild übers Podium, der lederbehelmte Acosta wuchtete wilde Hufschläge auf die Snares und Dave glitt unter fakirgleichen Verbiegungen mit den Zähnen über seine Geliebte. Der raserische Ritt endete als dreizehnminütige Fuzzlawine. Dave grummelte kurz »No drums and bass!«, doch war der Groll rasch verflogen. Denn Vitus hatten noch ein Eisen im Feuer: »Born too Late«! Was nun kam, ist kaum in Worte zu fassen. Wino zelebrierte mit höchster Intensität was viele denken, schlichte Zeilen, jede eine Anhimmelung der Unangepassten: »Every time I´m on the street, people laugh and point at me. They talk about my length of hair, and the out of datet clothes I wear. They say I look like the living dead, they say I can´t have much in my head«, und schloß mit ungeheuren Emotionen: »I was born too late, and I´ll never be like you!« Und dann schrien es Dave und Wino zusammen: »I´ll never be like you!!!« Diese Momente werden nie in Vergessenheit geraten! Zeiten ändern sich, mit ihnen die Menschen. Vitus nie! Dave kreuzte mit Mark die Gitarren und bat - einen Kuß in die Menge werfend - »Save me a beer!«
 
Das geschah am 5. Juli 2003, um 18.17 Uhr in Sachsen. Ich sah in die Augen meines Doomgefährten Kalle. Der alte Mann hatte die ganze Zeit hemmungslos geheult. Und Peanut hatte unter einem Regenschirm leise mitgesungen. Ich lief vor der verwaisten Kanzel auf und ab. Es war vorbei, Saint Vitus waren Geschichte, wir hatten ins selbe Licht gesehen, es wäre ein schöner Tag zum Sterben gewesen.
Um sieben gewährten die Unberührbaren eine Audienz. Ich durfte ihnen in die Augen blicken, und dem stillen Wino und dem exzentrischen Dave die Hände drücken. Mit innerem Zittern und rasendem Herz. Ich machte von Peanut und Wino ein Bild, Armando grinste glücklich, Mark erteilte mir mit »God bless you!« den spirituellen Segen, und Wino signierte meine Haut. Daraus sollte eine Tätowierung werden... Vitus lebt für immer!
 
 
Worte und Bilder: Heiliger Vitus, 7. Juli 2003
 
.:: FILME ::.
  White Magic / Black Magic ... Musikvideo 1984
   Saint Vitus ... USA-Palm City, The Palm Springs Community Center, 16. Mai 1986
   White Stallions ... USA-Palm City, The Palm Springs Community Center, 16. Mai 1986
   Zombie Hunger ... USA-Palm City, The Palm Springs Community Center, 16. Mai 1986
   Clear Windowpane ... USA-Palm City, The Palm Springs Community Center, 16. Mai 1986
   Prayer for the (M)asses ... USA-Palm City, The Palm Springs Community Center, 16. Mai 1986
   I Bleed Black ... Musikvideo 1989
   Ice Monkey ... Musikvideo 1989
   Fear ... Musikvideo 1992
   One Mind ... Musikvideo 1995
Stand: 13. März MMXIV