37. BIENWALD-MARATHON KANDEL, 11. März 2012
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AUFBAUKAMPF
Mörfelden-Halbmarathon, 12.2.12
STRECKE ¤ VORBEREITUNG ¤ MARATHON ¤ STATISTIK ¤ BILDER
Operation Frühlingserwachen 3 - Gelobt sei, was hart macht
 
 
Kandel stand für uns in diesem Jahr eigentlich überhaupt nicht zur Debatte. Als Vorbereitung auf den Hauptmarathon in HAMBURG sollte ein »Trainings«-Marathon oder Ultra in der zweiten Märzhälfte herhalten. Doch der März ist ein Loch in Sachen Langstreckenlauf. Die drei für Peanut und mich ins Auge gefaßten Veranstaltungen würdigten die Läufer noch nicht mal mit einer Andenkenplakette (nur mit Urkunden zum Selberausdrucken aus dem Netz). Das war uns die Schinderei nicht wert. Andererseits war der Abstand zwischen Kandel und Hamburg mit sieben Wochen zu lang. Fünf waren immer ideal gewesen, vier gingen auch noch. Doch mit dem Bienwald verbanden wir nur Gutes: Der Dinosaurier unter Deutschlands Frühjahrsklassikern bot uns die vertraute Unterbringung in einem Hof im startnahen Minfeld, eine blitzschnelle Route, eine grundherzliche Stimmung sowie Medaillen, »Pälzer Fleeschknepp« und Bier im Ziel.
 
Drei Tage vor Meldeschluß hatten wir uns für eine Gebühr von 29 Euro eingeschrieben. Mit lediglich neun Wochen Vorbereitung, einem Halbmarathon-Wettkampf, einem Vereinstraining in der Frankfurter Leichtathletikhalle, und rund 800 Vorbereitungskilometern weniger, würde es schwer werden. Dazu mußten wir auf die Unterstützung unserer Leidensschwester Haimanot verzichten. Die Äthiopierin litt unter chronischem Reichtum, war nicht mehr in Schuß, und hatte nach einem gemeinsamen Belastungstest über 35 Kilometer nicht nur blutende Achillessehnen, sondern wohl auch zu viel Angst vor einem neuen Abenteuer »Marathon«. Womöglich wird Karlsruhe 2011 ihr erster und letzter Lauf über die Königsdistanz bleiben. Auch der Versuch, den bei uns wohnenden 2:17-Std.-Läufer Kah für ein leichtverdientes Preisgeld zu begeistern, war gescheitert. Damit fuhren Peanut und ich allein ins Städtchen Kandel. Ein fast zweitausendköpfiger Heerwurm an Langstreckenathleten sollte uns am Tor zum Bienwald erwarten. Wir waren auf den Ausgang gespannt...
 
.:: DIE STRECKE ::.
Das Kampfgelände lag in der Rheinebene der Südpfalz, dem Grenzland zu Frankreich, die Strecke war über weite Abschnitte asphaltiert, windgeschützt und die Höhenunterschiede gleich null. Nach dem Auftakt in Kandel führte die Strecke erst nach Minfeld, und fast kerzengerade auf Zement durch den dünnbesiedelten Bienwald. Mit Schaidt und Büchelberg sollten die Läufer nur zwei weitere kleine Gemeinden streifen - sich aber selber bis zu dreimal im Gegenzug begegnen. Im West- und Südzipfel der Strecke waren zwei Kehrtwenden zu meistern. Das Finale stieg im Bienwaldstadion am Ortsrand von Kandel. Der Streckenrekord bestand seit etlichen Jahren. 1984 lief der Hesse Ralf Salzmann in der Ausscheidung für Olympia 1984 in Los Angeles 2:14:25 Stunden, und wurde später bei den Spielen 18. Ebenfalls 1984 stellte Susi Riermeier mit 2:38:13 Std. die Bestzeit der Frauen auf. Manche bezeichnen den Pendelkurs durch den »Bäwal« auch als »schnellste Marathonstrecke der Welt«. Schwierigkeiten können die Jahreszeit mit Schnee und Kälte bringen.
 
.:: DER AUFBAUKAMPF ::.
(Klick auf das Emblem öffnet den Bericht)
 
35. HALBMARATHON DER SKV MÖRFELDEN, 12.2.12
 
.:: DAS RENNEN ::.
 
37. Internationaler BIENWALD-MARATHON, 11. März 2012
Freitag, 9. März
 
In der elften Stunde mit dem Zug aufgemacht, standen wir keine drei Stunden später mit vollen Einkaufstüten in den bekannten - zwischen Karlsruhe und Weißenburg/Elsaß gelegenen - Gefilden von »Kannel«. Unsere Gastgeber hatten uns am Bahnhof abgeholt und sich auf dem Weg zur Unterbringung in Minfeld mit uns zusammen mit Verpflegung eingedeckt. Wie in einem Déjà-vu flimmerte pünktlich um 15 Uhr die Männerstaffel der Biathlon-WM über den Fernsehschirm. Inzwischen war aber schon wieder ein Jahr rum. Nach dem Sieg der Norweger haben wir einen lockeren Trab über die Weinfelder nördlich Minfelds unternommen, wir haben Abendbrot gegessen, und noch vor Mitternacht das Licht ausgemacht.
 
Sonnabend, 10. März
 
Völlig unverändert zu den Jahren 2010 und 2011 - als wären wir nie weggewesen - präsentierte sich auch die Bienwaldhalle zu Kandel, in der die Startnummern ausgegeben wurden, und wo in ansprechender Aufmachung die Marathonmesse aufgebaut war. Neben den üblichen Schnäppchen - wie Vorführschuhen zu 50 Euro oder Laufjacken zum halben Preis - wurden auch Andenken des Köln-Marathons, unter anderem Kölschgläser und Armbänder als Dreingabe zum Kauf verschenkt. Das jährliche Teilnehmertrikot des Bienwald-Marathons war diesjahr in Weiß gehalten, die vorab zu erstehende Marathonmedaille erstrahlte im gewohnten silber-goldenen Glanz. Um 22.15 Uhr sind wir ins Bett gefallen.
 
Sonntag, 11. März
 
BIENWALD-MARATHON. Mit 7 ½ (P.: 8 ½) Stunden Schlaf sind wir ausgeruht wie lange nicht vom Bauernhof in Minfeld zum Wettkampfort Kandel gebracht worden. Um 9.50 Uhr war die Startaufstellung vorm alten Bienwaldstation von 1937, wo das Rennen stets beginnt, bezogen. Vielleicht war es die schlechte Wettervorhersage... oder doch die Konkurrenzveranstaltung in Frankfurt: die über 300 Gemeldeten-aber-Nichterschienenen werden ihren Grund gehabt haben. Es waren exakt 1714, die sich bei starker Bewölkung, zirka acht Grad Celsius und schwachem Wind am schmalen Kanal längs der Jahnstraße aufgestellt hatten. Der START erfolgte Punkt 10 Uhr. Landesoberhaupt und Schirmherr Kurt Beck feuerte die Halbmarathon- und Marathonläufer ins Rennen.
Gelobt sei, was hart macht (Bild: © Runners World)
Kilometer 0 bis 10: Von Kandel über Minfeld in den Bienwald
 
Unnötig zu erwähnen, daß - wie alles andere - auch die Streckenführung identisch mit gestern war: Vom Stadion ging es zuerst durch Kandels Westen und dann über Ackerland weiter in Richtung Frankreich. Neu war unterdessen eine Frage, die mich quälte. Sollte ich mangels Form auf Nummer sicher gehen, und mich von der Gruppe um den 3:00-Stunden-Zugläufer durchschleppen lassen? Oder sollte ich Mumm zeigen und die Strecke allein zurücklegen? Die ersten fünf Kilometer brachte ich im Schnitt von 4:05 Minuten auf den Asphalt. Der sechste fiel auf 4:11 Min. ab. Doch mit dem Erreichen des Bienwalds schloß ein Rudel um den erfahrenen Schweitzer auf. Hier mußte ich mit. So ging es vorbei an der historischen Hardtmühle, der idyllischen Waldwirtschaft »Naturfreundehaus«, über den verschlungenen Otterbach und auf die wieselflinke Bildstraße quer durch den Wald. Alles war wie immer, und doch mußte ich diesjahr von Beginn an kämpfen! Dabei erwies sich die erstmals von mir getragene, knallenge Halbhose von Skins eher als Widerstand denn Unterstützer. Und gleich die erste eigene Trinkflasche am Kilometer 10 glitt mir aus der Hand.
 
Kilometer 11 bis 20:
Schaidt, die Wende im Westen
 
Neben den führenden Halbmarathonis, die mir nach ihrem Wendepunkt am 13. Kilometer auf der Gegenfahrbahn zurück nach Kandel entgegenflitzten, drückte ferner die Eigenbrötlerei bis Mißgunst unter den Marathonern aufs Gemüt. Jeder Zeitenjäger dachte nur an sich, eine Gemeinschaft gegen den Wind kam nie zustande. (Zumindest weiß ich nach Kandel, welchen Sportsfreunden ich künftig aus dem Weg gehen werde.) Am 13. Kilometer kam bei mir kurz der Gedanke eines Umstiegs von Marathon auf Halbmarathon. Doch dafür hätte ich nicht von Frankfurt in die Pfalz gondeln müssen. Spätestens am Orsteingang von Schaidt - wo jedes Jahr die Trommeln und Trompeten der »Jockgrimer Feierbatscher« für etwas Abwechslung sorgen - hatten sich die Kilometerzeiten auf 4:14 Minuten eingepegelt. Schon hier hätte ich mich in die Drei-Stunden-Gruppe zurückfallen lassen sollen. Ein bekannter Schnauzbart aus Landstuhl hatte den Wendepunkt ganz im Westen bereits hinter sich, und eilte mir auf der Rumpelpiste am Kilometer 18 mit großem Vorsprung entgegen: Thomas Dehaut.
 
Kilometer 21 bis 30:
Zum Mittelpunkt des Bienwalds vor der Exklave Büchelberg
 
Mit 1:28:20 Stunde für den ersten Halbmarathon nahm die Tortur klare Formen an. Wie weitere 21 Kilometer in derselben Geschwindigkeit durchhalten, wenn das Läuferfeld mehr als übersichtlich ist, sich die Strecke auf einer Länge von vier Kilometern im Zickzack längs zur Westwall-Hauptkampflinie in den dürren Frühlingswald bohrt, im Zickzack auf denselben vier Kilometern wieder aus dem Busch hinausfindet, und man 26 Kilometer lang weder an Flüssigkeit noch Proviant kam?! Versprengte Einzelkämpfer mit ihren Frauen als Radbegleitung rollten mich von hinten auf. Das war verboten und stank gewaltig. Dazu näherten sich die Kandidaten für die 2:59-Stunden-Marke an. Direkt nach der Kehrtwende vor Büchelberg ergab ich mich dem Schicksal, und führte zwischen Kilometer 26 und 29 Seite an Seite mit dem Leitwolf das Rudel »unter 3:00 h« an. Nach einigen Tempowechseln und störenden Berührungen mit dem Richtballon flog ich aus der Gruppe. Die letzte registrierte Zeitmeßstelle lag am Kilometer 30.
 
Kilometer 31 bis 40:
Auf einer Autopiste durch den Wald zurück nach Kandel
 
Die Rückkehr auf die glatte Bildstraße war meine letzte Hoffnung. Ich hatte Schiebewind aus Westen erwartet. Doch der Wind blies von vorn. Damit waren Hopfen und Malz verloren. Als letzten Mutmacher nahm ich Dirk Karl wahr, der mich beim Überholen mit einem »Komm!« zu motivieren versuchte. An der Verpflegungsstelle »V7« - gegenüber der sogenannten »Kessellachhütte«, auf dem Hinweg auch Wendepunkt des Halbmarathons - war für mich Endstation: Aufgabe nach einer Laufzeit von 2:22 Stunden am Kilometer 33 auf Grund allgemeiner Erschöpfung. Der Kopf, die Hüfte, die Schenkel... (Am selben Punkt mußte sich übrigens auch der lange führende Dehaut geschlagen geben.) Nachdem ich erst unter einer Wärmefolie und im Privatauto einer Helferin Schutz fand, erfolgte gegen 12:45 Uhr der Rücktransport im Wagen eines Helfers des TSV Kandel. Zusammen mit mir wurde auch ein junger Halbmarathonläufer nach Kandel zurückgebracht.
 
Kilometer 41 bis 42,195:
Durchs Marathontor ins Bienwaldstadion (nicht für mich)
 
Die Besten erreichten Kandel unterdessen auf Sohlen. Der wie der sichere Sieger scheinende Dehaut wurde bis auf den fünften Platz durchgereicht. Besser machte es der Offenbacher Fischer. Der aus dem Tal der Queich kommende Läufer, der sich vorm Kampf neben mir umgezogen hatte, hatte sich systematisch auf den vierten Platz vorgekämpft. Erster im ZIEL war der etwas bizarr aussehende, süddeutsche Ultra-Spezialist Sommer. 2:36 Stunden bedeuteten die langsamste Siegerzeit in der Geschichte des Bienwald-Marathons. Bei den Frauen gewann die eine Zeit lang neben mir gelaufene Veith. Deutschlands Meisterin im 100-Kilometer-Straßenlauf schrammte um 17 Sekunden (eine Stadionkurve) an der Drei-Stunden-Schallmauer vorbei.
 
Peanut hatte sich von Beginn an beharrlich und unbeirrt an die Tempoarbeiterin für »unter 4:00 h« geheftet. Damit lag ihr erster Halbmarathon mit einer Zeit von 1:59:04 Std. auch haargenau auf einer Marathonendzeit von 3:59 Stunden. Doch dann ereilte meine Partnerin der gleiche Einbruch wie mich. Mit der Abzweigung von der Bildstraße auf die einsamen und ruckeligen Forstalleen zur Ansiedlung Büchelberg ganz im Süden, schwanden Peanuts Kräfte schlagartig. Nachdem sie mich noch bei unserem Aufeinandertreffen am Kilometer 22 (Peanut) respektive 30 (ich) mit einem »Das schaffst du« angefeuert hatte, war ihr eigener Wille unmittelbar darauf zerbrochen. Den Heimweg über die karge Zementpiste in Richtung Osten nutzte Peanut als langen Dauerlauf unter Wettkampfbedingungen mit Verschnaufpäuschen am Bananentisch. Mit einer Marathonzeit von 4:22 Stunden und einem 7. Platz unter den gestandenen Frauen konnte sie absolut zufrieden sein!
 
 
FAZIT
 
Strecke:
Flach wie Sumpfland, fast immer geradeaus, dazu auf steinhartem Untergrund. Heißt: pragmatisch schnell - doch nur für Schnelle (der Rest stirbt den Zermürbungstod). Ausstrahlung: Wenig Aufmunterung. Kaum Stimmungsnester. Kaum Zuschauer. Aber die, die man hat, sind grundehrlich und treu bis auf die Knochen! Organisation: In puncto Messe - Start - Strecke - Ziel - Feier ist der Bienwald-Marathon ausgerichtet, wie sonst nur die fünf großen Stadtmarathons hierzluande. Wirkung: Die erste schnelle Bewährungsprobe im Jahr steigt seit 37 Jahren in der Südpfalz. Kandel ist alter Schlag seit 1976! Wer Verklärung durch Spektakel sucht, sollte den Bienwald jedoch meiden und nach Rom fahren. Für die Materialinteressierten: Peanut trug museumsreife Asics Gel-3010, Vitus Adidas adiZero Boston 2.
Der Kampf in einer BILDERTAFEL... anklicken............
EHRUNG UND SCHLUSSFEIER
 
Durch mein vorzeitiges Ende konnte ich ab 13.30 Uhr in der Bienwaldhalle die Auszeichnungen der Halbmarathonis durch Roland Schmidt verfolgen - die ich jedoch bald verließ. Zu schäbig fühlte ich mich mit dem Bier, daß ich gegen das Debakel trank. Herr Wagner, rasender Reporter von »Laufreport« und sich früher selbst lieber »krank gemeldet« als nach drei Stunden das Ziel erreicht, versuchte mich etwas aufzuhellen. Im Freien, mit mir allein, konnte ich wenigstens dem Hinterfeld mit Peanut auf ihren letzten Metern ins Stadion Ehre erweisen. Wir haben dann noch unterm Laufvolk die obligaten Fleischklöße »Fleeschknepp« vertilgt. Die Marathonsiegerehrung verschob sich. Das war´s dann. - Die Nachbereitung endete mit einer Vergnügung der dunklen Art bei ungezählten Rebensäften in der Minfelder »Weinstubb uff de Bach«.
 
Montag, 12. März
 
Am Morgen danach war ich immer noch bezecht, in meinem Kopf bellte ein Sperrfeuer, dazu trug ich das Signum des Ausstiegs auf der Stirn (ein üblerer Zustand ist selbst dem Todfeind nicht zu wünschen). Auch unserem Gastgeber hatte die Nacht schlecht mitgespielt: Ein Brennen im Auge zwang Fritz zu einem Besuch beim Doktor in Landau. Damit hatten wir Haus und Hof in Minfeld für ein paar Stunden ganz für uns allein - mußten mittags aber wieder nach Frankfurt umziehen. Per Taxi und Zug kamen wir nach Karlsruhe, wo ich mir eine weitere Auszeit mit Hopfenhaltigen und Süßgebäck nahm. Kandel war eine Ernüchterung. Hoffentlich gibt das keinen Knacks für HAMBURG!
 
Dank an
Marathona Peanut, das Gut »Solana«, ans Tourismusbüro Südpfalz sowie die Macher des Marathons.
 
 
Kampfläufer Vitus, 16. März 2012
 
.:: ZAHLEN UND ZEITEN ::.
Wetter: wechselnd bewölkt bei 8 bis 10ºC, schwacher Wind aus West bis Südwest
 
Läufer gemeldet:
2020 (Marathon, Halbmarathon)
Läufer am Start:
1714
Läufer im Ziel: 1696
Marathonläufer im Ziel: 573 (M: 494 / W: 79)
 
Männer
1. Michael Sommer (EK Schwaikheim) 2:36:02
2. Achim Zimmermann (SV Mindelzell) 2:37:03
3. Hans-Jörg Dörr (TV Hatzenbühl) 2:37:18
4. Martin Fischer (TV Offenbach) 2:38:39
5. Thomas Dehaut (LLG Landstuhl) 2:42:10
6. Florian Heckmann (-) 2:43:12
 
Frauen
1. Pamela Veith (TSV Kusterdingen) 3:00:16
2. Heide Merkel (TG Ötigheim) 3:02:11
3. Nicole Benning (EK Schwaikheim) 3:09:08
4. Antje Krause (Ultra Sport Club Marburg) 3:11:15
5. Annette Sattler (Team Klinikum Nürnberg) 3:15:48
6. Marion Hebding (TV Rheinau) 3:17:03
 
Kampfläufer Vitus (Spiridon Frankfurt)
Startnummer:
533
Zeit: aufg.
Zwischenzeiten:
1. HM: 1:28:20
2. HM: -
 
Peanut (Spiridon Frankfurt)
Startnummer:
506
Zeit: 4:22:13
Platz: 495 von 573 Gesamt
Platz: 61 von 79 bei den Frauen
Platz: 7 in Klasse W50
Zwischenzeiten:
1. HM: 1:59:04
2. HM: 2:23:09

 
Ergebnisse

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